Die Kleinsten machen den größten Sprung:
Schüler des MBGs gewinnen Preise beim Känguru-Wettbewerb


Die erfolgreichen Teilnehmer  Jennifer Kernstock, Vera Unseld (oben), Thilo Paul (Mitte) sowie Carl Romain, Hannah Pfitzenmaier und Alina Valta (unten)

Die Teilnehmer des diesjährigen Känguru-Wettbewerbs haben vergangene Woche ihre lang ersehnten Ergebnisse aus Berlin bekommen. Der Känguru-Wettbewerb ist ein bundesweiter, zentral durch den Verein Mathematikwettbewerb Känguru e.V. (mit Sitz an der Humboldt-Universität zu Berlin) vorbereiteter und ausgewerteter Wettbewerb, der jedoch dezentral an den Schulen durchgeführt wird. Die freiwillige Teilnahme am Wettbewerb ist für alle Schüler der Klassen 3 bis 13 möglich. Jede Klassenstufe erhält altersgerechte Aufgaben, die am Kängurutag (traditionell am dritten Donnerstag im März) in 75 Minuten zu bearbeiten sind.

Dieses Jahr kamen die Teilnehmer aus 8.500 Schulen.  Jeder Teilnehmer des Wettbewerbs erhielt eine Urkunde mit der erreichten Punktzahl und ein Baumeisterspiel. Für die deutschlandweit Besten gibt es 1., 2. und 3. Preise und an jeder Schule erhält der Teilnehmer mit dem weitesten „Kängurusprung” (d.h. der größten Anzahl von aufeinanderfolgenden richtigen Antworten) ein T-Shirt.

Am Max-Born-Gymnasium haben die jüngsten Schüler die besten Ergebnisse erzielt. So erhielt Thilo Paul (Klasse 6) einen 1. Preis, Vera Unseld (Klasse 5) und Jennifer Kernstock (Klasse 6) erzielten einen 2. Preis und Carl Romain (Klasse 5) und Alina Valta (Klasse 5) belegten die 3. Plätze in der Gesamtauswertung. Preise sind Experimentierkästen, interessante strategische Spiele, anspruchsvolle mathematische Puzzles und viele Bücher – ausgewählt unter dem Gesichtspunkt, dass sie geistig anspruchsvoll, anregend und geeignet sind, Kreativität wie auch soziales Verhalten zu fördern. Zusätzlich hat Thilo Paul den weitesten Kängurusprung geschafft und das legendäre Känguru-T-Shirt gewonnen.